Hundemantel

Top Hundemäntel

Platz 1 ubest Hundemantel

ubest HundemantelDer wasserdichte Mantel von ubest wird in 8 Größen angeboten. Die Passform ist sehr gut. Der Hund fühlt sich nicht eingeengt und ist rundherum geschützt. Der Hundemantel reicht bis unter den Bauch und ist kuschelig warm gepolstert. Mit dem Reißverschluss am Rücken ist das Kleidungsstück schnell verschlossen und schon kann es raus gehen!

Die Reinigung ist sehr leicht. Entweder einfach abreiben oder in der Maschine bei 30° C waschen.

Für farbliche Variation ist auch gesorgt. Den Streifen an den Schultern gibt es in: orange, rot, blau, grün oder rosarot.

Das ist ein wirklich gelungener Hundemantel zum günstigen Preis. Damit liegen Sie immer richtig.

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Hier geht es an den Anfang des Tests.

Warum braucht man einen Hundemantel?

Hundemantel: braucht das mein Hund? Hunde haben bei Kälte uns gegenüber einen entscheidenden Vorteil. Der Körper des Hundes ist durch mehr oder weniger dickes, wärmendes Fell überzogen. Aber das Fell ist je nach Rasse unterschiedlich dicht und manche Hunde sind ganz einfach empfindlicher als andere. Auch wir Menschen empfinden Kälte je nach Verfassung unterschiedlich stark. Besonders im Alter benötigen Mensch und Hund mehr Wärme.

Die meisten Hunderassen verfügen über ein 2-schichtiges Fell mit Deckhaar und Unterwolle. Das dichte, feine Fell der Unterwolle liegt direkt auf der Haut auf und bildet einen natürlichen Kälteschutz. Es ist also nicht entscheidend, ob der Hund kurzes oder langes Haar hat. Die Dichte des Unterfells ist verantwortlich für die Wärmeisolierung. Aber es liegt nicht nur an der rassebedingten Art des Fells. Es benötigt auch Klimareize, um vermehrt Unterwolle entstehen zu lassen. Nun ist es heutzutage so, dass die Hunde genauso „verstädtert“ sind wie wir. Der Hund rennt nicht mehr ausschließlich frei herum und er lebt vorwiegend in einer geheizten Wohnung.

Wir schätzen so sehr an unseren vierbeinigen Freunden, dass sie sich uns so gut anpassen können. Und sie stellen sich nicht nur mental auf uns Menschen ein, auch ihr Körper verändert sich je nach Umgebung. Wenn die Klimareize ausbleiben, bildet sich einfach weniger Unterwolle. Dies sorgt für eine schnellere Auskühlung und kann beim Aufenthalt im Freien ein Problem werden.

Woher weiss ich, ob mein Hund friert?

Wenn der Hund zittert, liegt es nahe, dass er friert. Natürlich gibt es auch andere Gründe. Aber als aufmerksamer Hundebesitzer können wir normalerweise einschätzen, ob er krank ist oder ob die Außentemperaturen der Grund für das Zittern sein könnten. Und wenn der Hund krank ist, friert er leicht. Gerade dann ist ein Mantel sinnvoll.

Vielleicht geht der Hund aber auch nicht gerne vor die Tür oder läuft total angespannt. Er hat keine Freude am Spaziergang. Bevor Sie sich schon die größten Sorgen machen, überlegen Sie, ob er einfach friert.

Welche Hunde frieren eher?

Kleine Hunde neigen mehr dazu zu frieren als große. Dies hängt damit zusammen, dass bei kleinen Hunden die Hautoberfläche im Verhältnis zum Körpervolumen größer ist als bei großen Hunden. siehe: Bergmannsche Regel. Also: es ist verhältnismäßig mehr Haut vorhanden, die Wärme abgeben und Kälte aufnehmen kann.

Außerdem ist der Bauch von kleinen Hunden näher am kühlen Boden. Dadurch ist er weniger geschützt.

Hunde in Bewegung und beim Spiel frieren natürlich eher weniger. Aber die Abkühlung beginnt sehr schnell, wenn sie eine Ruhepause einlegen. Dann sollte der Hundebesitzer für wärmenden Schutz sorgen.

Beim Spielen mit anderen Hunden ist ein Mantel ungeeignet. Die Tiere können sich verhaken und verletzen. Wichtig ist ja auch die Körpersprache unter den Tieren. Ein Mantel ist da hinderlich. Der Artgenosse könnte Zeichen missverstehen.

Wie soll der richtige Hundemantel beschaffen sein?

Dies hängt davon ab, für welchen Zweck man ihn benötigt. Ein gefütterter Mantel ist für kleine empfindliche Hunde durchaus zu empfehlen. Da ein Hund am Bauch dünner behaart ist als an anderen Stellen, kühlt er dort besonders leicht aus. Deshalb ist ein Bauchschutz, also ein Mantel, der um den gesamten Hund herum gelegt wird, sehr sinnvoll. In unseren Breitengraden regnet es häufig. Deshalb ist es gut, wenn der Mantel sich nicht vollsaugt, also wasserabweisend ist.

Ein spezieller Hunderegenmantel ist meist nicht gefüttert. Dieser soll wirklich nur vor Nässe schützen. Wichtig ist, dass die Nähte gut verarbeitet sind, damit wirklich kein Wasser durchdringt.

Der Hundemantel muss richtig passen. Anliegend aber nicht zu eng sollte er sein. Der Schwanz muss frei sein, damit er sich anderen Hund mitteilen kann und unser Vierbeiner muss ungehindert sein Geschäft erledigen können.

Sehr wichtig ist auch, dass sich der Mantel schnell und unkompliziert anziehen lässt. Wenn es zu vieler Handgriffe bedarf um den Mantel richtig anzulegen, kann der Hund leicht ungeduldig werden. Dann lehnt er den Mantel ab und man hat es sehr schwer ihn von der Notwendigkeit der Bekleidung zu überzeugen.

Auch Verschlüsse müssen leicht zu bedienen sein. Ein nerviges Herumfummeln des Herrchens kann unser Liebling auch nicht so gut vertragen.

Fazit:

Also mit etwas Einfühlungsvermögen und Fingerspitzengefühl werden Sie und Ihr Liebling einen Hundemantel durchaus schätzen, vielleicht sogar lieben lernen 🙂

Eine schöne Übersicht zu dem Thema finden Sie hier: Tiere suchen ein Zuhause